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O glücklich wen al- Kind des Schicksal« milde Hand

getreuen Settern anvertrauet:

Wem, eh' er noch sich selbst erkannt, ein weiser Vater den Verstand, das Herz die sanfte Mutter bauet:

Ein schönes Herz hat bald sich heim gesunden; es schafft sich selbst, still wirkend seine Welt.

Und, wie der Baum sich in die Erde schlingt mit seiner Wurzeln Kraft, und fest sich kettet, so rankt das Edle sich, das Treffliche mit seinen Thaten an das Leben an.

Schnell knüpfen sich der Freundschaft zarte Bande; wo man beglückt, ist man im Vaterlande.

Ein jeder Mensch hat heil'ge hohe Rechte, die ihm kein Schicksal, keine Macht entreißt: verehre sie im Herrscher und im Knechte; denn einem jede» ward der freie Geist.

Ihm ward Gefühl, die Schönheit zu empfinden, ei» Witte, der die Tugend wollen kann, Vernunft, der Wahrheit Spuren zu ergründen, und Jeder blicket himmelan.

Im Herzen wohnt des Menschen Glück; im Innern wohnen Freuden.

Wie schnell enteilt der Augenblick der kleinen Erdenleiden:

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