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mit Decken, blumenreich und nett, ach, unter denen wohl sichs ruht, hat dieser gute Wirth recht still, und wer sich satt und müde fand, und nun in Frieden schlummern will, den fährt er hin an Vaterhand.
Und jene Erde, die zuvor mit Speis' uird Trank das Herz erfreut, nun dem, der sich vom Tisch verlor, den kühle» Schvoß der Ruhe beut; so wie aus Mutterbrust das Kind der ersten Nahrung Segen trinkt, und eingewiegt, recht liebendlind, auch wieder dran in Schlummer sinkt.
Noch einen höhern Himmclssaal hat aber sich der Wirth erbaut, der hier der Erde stilles Thal den Gasten freundlich anvertraut; da zieht er einst mit ihnen ein, sobald gekommen ihre Zeit; da wird die Freude ewig seyn im Anschaun seiner Herrlichkeit.
14. Der Sommer.
Ei so schön willkommen in unsern Reihn, sei uns, o Sommer, uns zu erfreun!
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