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Aengstlickkeit an He ^icgl!5keit dachte, durch» die Stoty gez»vungen, dem Greise etwa- 6 \
ju müssen. Freudig theilte sie mit ihm ihr if* tagsbrod, und konnte nicht eher etwas genießen, bis sie ihn gesättigt hakte. Als sie durch ihre Arbeiten und den Verdienst dafür in den Stand gesetzt wurde, ihm reichlicher geben zu können, da dankte sie dem Himmel und betrachtete den Seegen als eine Belehrung, der ihr wegen ihrer Liebe zu dem Allen wiederfuhr.
Unbeschreibliches Vergnügen gewährte ihr der Gedanke, daß sie eine Zeit des Tags für ihn arbeitete, und es schien dann, als ob ihre Arbeiten einen raschern Fortgang hätten und ihr leichter würden. Sie hatte auch die Güte, der Blocken, die sich seiner einst annahm, zebnfach vergalten. Sie wollte es allein über sich nehmen, feine Wohlthäterin zu seyn, und betrachtete das Gute, war ihm andere erwiesen, als eine Schuld, die sie mit Zinsen abtragen muffe» Seine Freude über LouisenL Verdienst war keineswegs darum so groß, weil er nun nicht fürchten durfte, Mangel zu leiden, sondern weil er sie beruhigter, getrösteter fand. 3n der ersten

