&Jer Amrmann Birtur liebt, kouisen, feine «inzig«, zwälsjährige Tochter, mir der weise» Zärtlichkeit eine« guten Vater«. Sechs Kinder hatte er durch den Tod in einem Alter verloren, wo sie ihm schon Beweise ihre« natürlichen, ge- funden Verstände« und weichen, liebevollen Her­zen« gaben. Ihre Lodteakränze hingen in einem besondern Zimmer, um die «in weihe« Band gewunden war, auf dem der Geburt« - und Sterbetag, nebst dem Taufnamen jede« Kinde«, von seiner Hand geschrieben, stand. Diese« Zimmer war ein Heiligtbum für ihn, in dem er besonder« dann gern verweilte, wenn manche geheime Sorge sein Herz ängstigte, wenn er da« Iridische vergessen und sich mit der Hoffnung «i-