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finsterer Mann kam mir aus der Thür des Hau­se«, das mein Fuhrmann erfragt hatte, b>S vor den Wagen entgegen und sagte: sind Sie der junge' Reinhold? Das bin ich, war mei­ne Antwort. Treten Sie näher, sagte er. Ich stieg aus dem Wagen.

Der Mann war der erste Lehrer der Schule, rr faßte mich zutraulich bei der Hand, führte mich in seine Stube und redete mich also an: Sie werden sich in aller Hinstcht sehr auszeichnen müssen, wenn ich Zutraun zu Ihnen gewinnen und Ihnen meine Liebe schenken soll. Ich kenne Sie bereits als einen starrsinnigen, unbiegsamen, zänkischen Menschen. Hier wird so etwas nicht gelitten. Nöthigen Sie mich nicht, Zwangsmit­tel zu gebrauchen, die Verdorbenheit Ihre« Herzens zu corrigiren. Betrage» Sie sich, wie ich'S von jedem guten, wohlerzogenen Jünglinge fordern kann; so sollen Sie in mir nicht nur einen gerechten, sondern auch einen gütigen, billigen Mann finden. Ich äußert? gegen ihn, daß es mich schmerze, daß die väterliche Unge­rechtigkeit mich bis nach Cöln verfolge, daß ich ihm von einer so unvsrlheilhaftcn Seite bekannt