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andern Namen anzuyebmen, um gegen die Nach­stellungen meiner Klosterbrüder sicher zu seyn. Bon hier aus schrieb ich an meinen Freund nach Eiln, erbat Mir seine Toll ter zur Gallin, und nach Berlaus einet Bierteljahrt war Agnes mei­ne Gattin.

Drei Jahre führte ich mit ihr ein glückliches, himmlisches Leben. Sie hatte mir zwei Söhn« geboren. Im dritten Jahre fing sie an zu krän­keln, wurde von der unheilbaren Krankheit der Auszehrung überfallen, führte neun Jahr ein sieches Leben und starb im zehaken in meinen Armen. Kurz nach ihrem Tode verlor ich meine beiden Söhne an der Pockenkrankheir. Mit ih­nen erlösch meine Lust zum Leben. - Meinen Un­terhalt verdiente ich reichlich, indem id in mei­nem Hause eine kleine Schaar von Knaben -ver­sammelte, die ich in den ersten Kenntnissen unterrichtete»

Als die Revülution in Frankreich auSbrach, und ich einzusehn glaubte, daß sie zu schönen Zwecken führte, äußerte ich in einer öffentlichen Gesellschaft darüber meine freie Meinung. Es