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solle; aber sie sagte dagegen; es ist mir unmög­lich, die armen Menschen, die es immer so red­lich mit mir meinten, von mir zu weisen. 24 muß, ich muß sie zu beruhigen suchen, und wenn es mir das Leben kosten sollte. Ich könn­te mir'« nie verzeih», wenn ich sie jetzt ver­ließe. Aber, Mutter, denkst du denn nicht an mich? Du sannst ja krank werden, sterben sogar, und wenn du stirbst, wie lange werde ich dich überleben? Was soll dann aus dem ar­men, blinden Reinhold werden, wenn ich nicht mehr bin) Ach! laß uns nach OsmannSburz reisen ... Louise, laß dich nicht durch eine zu große Liebe zu mir und durch übertriebene Besorgnisse verleiten, mich an der Erfüllung hei­liger Pflichten zu hindern. Um mich gegen die Krankheit zu sichern, sollte ich dies leidende Dorf verlassen, dem ich jetzt Dienste von Wich­tigkeit leisten kann? SS ist für mein Herz ein süßer Gedanke, an die guten Leute einen Theil meiner.Schuld abtragen zu können. Der gute Gott wird mich stärken und gesund erhalten. Wärst du denn unglücklicher, wenn ich stürbe, als ich damals war, wo ich deinen guten Baker verlor? In der Frau'von Belzig findest du auch

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