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gen kann, gut schläft, so ist er gesund. Gesundheit ist für unsern Leib das vorzüglichste Gut, denn ohne sie sind alle Freuden des Lebens Nichts.

Wenn aber mein Auge nicht sieht, so bin ich blind; mein Ohr nicht hört, so bin ich taub; meine Zunge nicht spricht, so bin ich stumm; meine Hände und Füße nicht ge­hen und arbeiten können, so bin ich lahm; wenn ich Schmer­zen im Magen und Kopfe, Husten, Schnupfen u. derzl. habe, so bin ich krank. Krankheit ist ein elender, trauriger Zu­stand des Körpers, davor ich mich hüten muß.

Gesunde Glieder, muntre Kräfte, ivie viel, o Gott, sind die nicht werth!

W enn Krankheit unsern Leib beschwert, ist man unnütz für die Geschälte.

Gesundheit und ein froher Muth sind unsers Lebens schönstes Gut!

35» Der Arzt.

Ich kann aber meiner Gesundheit leicht schaden, ja sie gar verlieren, wenn ich mich erkälte, zu viel esse und trinke, zu viel laufe und springe, nasche, klcttre, aufErhitzimg trinke. Das muß ich also sorgfältig meiden. Wenn ich aber