Stähkröwenacker hinup breitn, as cm de Haas bemött, de in ähnlichen Geschäften uutgahn wöor, nämlich um sie- nen Kohl to besehn. As dc Swinegel den Haasen ansichtig wöor, so böhd he em en stündlichen gv'n Morgen. De HaaS aver, dc »p siene Wies en vornehmer Herr was, un grausahm hvchfahrrig dabi, antwoorde nicks up den Swinegel sicncn Gruß, sondern scggte tom Swinegel, wobi he cn gewaltig höhnische Miene annöhm, 'wie kummt et denn, dar du hier all bi so frohem Morgen im Felde rummlöppst?' 'Ick gab spazeeren' fegt dc Swinegel. 'Spazeeren?' lachdc de Haas, 'mi bucht du kunst de Been ook wol to beirrn Dingen gcbruuken.' Disse Ant- word verdröol den Swinegel ungeheuer, denn alles kunn he verdrecgm, avcr up siene Been lact he nicks komen, eben weil se von Natuhr scheef wöoren. 'Du bildst di wol in,' seggt »u de Swinegel tom Haasen, 'as wenn du mit diene Been mehr utrichtcn kannst?' 'Dat denk ick' seggt de Haas. 'Dat kummt up'n Bersöok an,' meent dc Swinegel, 'ick pareer, wenn wie in de Wett loopt, ick lvop di vörbi.' 'Dat is tu'm Lachen, du mit diene scheeftn Been,' seggt de Haas, 'aver mienetwegen machst sie», wenn dn so övergroote Lust hest. Wat gilt de Wett?' 'En gvldne Lujedvr un'n Buddel Branwien' seggt de Swinegel. 'Angenahmen,' sprövk de Haas, 'sla
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sten bi sienein Huusc, un hc plcggte mit siener Familie davon to cten, darum sahg he se as dc sicnigen an. Gesagt gcdahn. De Swinegel maktc dc Huusdöor achter sick to, nn slög den Weg »ah'n Felde in. Hc wöor noch »ich gans wiet von Huuse, un wull just um den Stäh- busch (kleines Gebüsch), dc dar vör'm Felde liggt, nah den

