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©fetfiCV Sp ah n (der in seiner Stellung aufhorchend verblieb und den Rock nicht anzog). Ei freilich wird geklopft; herein!

(Die Frau hält die Hand vor das Licht und leuchtet dem Eintretenden entgegen;

Meister Spähn zieht seinen Rock an )

Zweite Scene.

Die Vorigen, per Veisende.

Der Reisende. Guten Abend; bin ich hier recht beim Schreinermeister Spähn?

Meister Spähn. Der bin ich, waS soll's?

Der Reisende. Ich bin ein Fremder, ein Durch­reisender, und brauche einige Kisten zum Verpacken, die ich hier bestellen wollte.

Die Frau (einen Schemel zurecht rückrnd, drn ste abwischt). Wollen

der gnädige Herr nicht Platz nehmen?

Der Reisende. Ich danke. (Er seht sich.)

Meister Spähn. Ich weise nicht gern eine Arbeit zurück, allein wenn es mit den Kisten Eile hat, so kann ich, so leid mir's auch ist, nicht dienen. Drinnen in der Werkstatt steht ein Sarg, und so still und ruhig auch der ist, für dcn er bestimmt ist, so hat es denn doch damit Eile, denn die Beerdigung kann nicht aufgeschoben werden. Ich halte aber keine Gesellen und arbeite nur allein.

Der Reisende. Das thut mir leid.

Meister Spähn. Ist dabei nichts versehen! Wir haben mehr Meister in der Stadt, die ein großes Geschäft führen, und die werden dcn Herrn schnell bedienen können.

Reisender. Das ist mir nicht so gleichgiltig, als Sie meinen. Ich hätte nun eben gewünscht, daß Sie mir die Kisten gemacht hätten.