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Die Kinder. Wir wollen schon recht gut aufpassen!

Veit (sich übkr sie beugend, so daß die Gruppe ein schönes Bild giebt).

So, macht's nur recht! daß die Mutter nicht klagen darf, wenn ich nach Haufe komme!

Die Kinder. Nein! Nein! sie wird gewiß nicht klagen!

Veit. Dann ist's recht! Ades, lieb Weib! (er giebE.

then die Hand und geht ab).

K ä t p t (geht noch einmal zu den Kindern und sieht ihnen zu). fett

nur recht fleißig und vorsichtig! Du, Veit, läßt fa da etwas Schlechtes liegen.

Der Junge. Das ist fa nichts Schwarzes.

Das Mädchen. Ja freilich, ich hätt's schon gesehen. Der Junge. Du willst Alles besser wissen.

Das Mädchen. Weil Du nicht aufpaßt.

Käthe. Wollt Ihr wohl Friede halten? Ihr wißt, daß der Vater nicht leiden kann, wenn Ihr miteinander zanket. Ich gehe fort, seid artig, daß ich Euch nicht schel­ten muß, wenn ich wieder komme <-b m d-s Haus).

Vierte Scene.

Pie Kinder. Dann KoUmann und Vcorg, sein Vedi'cntcr.

Das Mädchen. Wir wollen uns recht vertragen und Vater und Mutter Freude machen.

Der Junge. Ja, das wollen wir. Siehst Du, fetzt werft ich auch die braunen Butzen heraus.

Das Mädchen. So ist's recht. Das wird eine Saat, so goldrein, so schön hat sie Keiner.

Der Junge. Jetzt sei aber still die fremde Herr­schaft kommt!