zum Kreuz oder zur Rose oder (hier wendet er m und erb«« den Schild) zum Nagerl! Täuschen mich meine Augen? Da stcht's geschrieben! Wirklich zum Nagerl! Joseph Mer­kantiler und Elisabeth« Oberleiter zum Nagerl, Anno Do- mini 1814! O, Ihr wackere Leute! wie freu' ich mich, Euch gefunden zu haben, und wie freu' ich mich auch auf Euch! Da hätten wir ja mit einem Male, was wir suchten.

Liebente Lcciic.

Seppel tritt Dauer entgegen. Dann Life.

Seppel. Wöll'n der Herr hier übernachten?j Bauer. Ja, mein lieber, guter tproler Freund! Das

will ich (er gibt ihm die Hand, die Jener drü«>. Au weh! das wor

a bist -zu herzlich.

Seppel. Wozu hast dann so weiche Fingerl'n? Bauer. Bravo! wenn's auch weh gethan hat,' hier bin ich zu Hause, hier kenn' ich mich schon aus^ wie die Wiener sagen. Also kann ich über Nacht bei Dir bleiben?

Seppel. Das sollt i schon meinen? Wozu ständ dann's Nagerl da? Du siehst, wie viel Fenster 's hat und Platz hat's au gnu'.

Bauer. Und zu essen wird's wohl auch was geben? Seppel. Zu essen und zu trinken a schaff' nur an. Bauer. Was Ihr habt.

Seppel. I muß mei Weib, 's Lisele fragen. Lisele! Life (komm,). Was schaffst Du? (Sieht den Fremden) Fell'

mi! *)

Seppel. Lisele, geh' sag', was kann der Herr zum Nachtmahl haben?

*) Empfehl' mich!

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