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„Der gute Herr Robert!" fügte Marie hinzu; „Gott vergelte ihm, was er an uns thut. Arbeiten müssen wir immer »och fleißig, und das ist auch Gottes Wille, aber wir können doch nun auch nach der Arbeit ruhen und uns satt essen; er behandelt uns wie Menschen."
„Und wie gut ist der junge Herr 'Robert," bemerkte daraus der Knabe; „er hat dafür gesorgt, daß wir wieder in die Schule gehen können, und kommt selbst und spricht freundlich mit uns, und lobt die Fleißigen und beschenkt sie."
„Jetzt lächelt der Vater wieder und spielt mit den Kleine» wie sonst," erwiederte Marie, „und die Mutter weint nicht mehr, und Großmutter trägt alle Schmerzen mit Geduld, seitdem sie satt zu essen bc- kommt und der gute, junge Herr ihr ein Bett geschickt hat. Ach! wie wird es aber wieder werde», wen» der Herr zurückkommt; dann werden unsre Leiden wieder anfangen."
„Aengstige Dich nicht, Mariechen," tröstete der Bruder, „wer weiß ob er zurückkomnit. Kein Mensch, so hat uns des Jägers Fritz i» der Schule erzählt, weiß etwas von ihm; er hat noch gar nicht geschrieben. Sie sage», er ist über ein großes Wasser gefahren, i»

