Das Webervorfcken.
der Hütte des armen schlesischen Webers Heiser herrschte /bitteres Elend, ckaßt -uns hineintrete» und umherblicken in diesem Aufenthalt des Jammers und Mangels. ,
Der Vater, bleich und abgezehrt, sitzt finstern Blickes am Webestuhl und arbeitet mit Händen und Füßen mit einer Schnelligkeit, die bei dieser kraftlosen Gestalt in Erstaunen setzt.
Zuweilen wirft er eine» kummervollen Blick auf feine traurige Umgebung, und setzt dann wortlos mit »och größerem Eifer seine Beschäftigung fort.
Auf einem zweiten Webstuhl arbeitet emsig die Frau des Webers.
Dürftige, doch reinliche Kleider bedecken die dürren Glieder. Das dunkle Haar liegt glatt und fest um ein bleiches Gesicht, das trotz seiner Blässe und Ma-
Ztitfi Erzählung«» ,

