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folg er auch mit scharfe» Blicken emporsahen, sie er- ^ blickten nichts und eilten fluchend und tobend vorüber,

f Der Befreite athmete tief auf, blieb noch einige

Zeit horchend sitzen, und als Alles in der Gegend still und die Gefahr glücklich vorüber war, sprang er froh­lockend vorn Baume, streckte die Hände nach ihm empor und rief:Habe Dank, schützender Baum. Mögen Un­heil und Verderben Dir fern bleiben und sich Dir weder die tödtende A,rt, »och der nagende Wurni nahen. Sei gesegnet bis in die fernste Zeit!" So sprach er und ^ eilte davon.

Ein süßer Friede zog nach diesen Worten in das Herz des Baumes ein. Noch nie hatte ein Mund ihn gesegnet; nie hatte er, als er noch der Herr über Tausende war, sich des Dankes einer Menschenseele erfreut.O! wie süß muß es sein, wohlzuthun," seufzte er.Werde ich je dieses Glückes noch theilhaf­tig werden?"

Du wirst es," tönte plötzlich die bekannte Stimme des Berggeistes in sein Ohr.Der Mond wird in die- 3 ser Nacht Deinen Gipfel zum letzten Mal bescheinen;

morgen wird ein neues, edleres Dasein Dich erfreuen."

Wild hörte mit freudigen, Beben diese Worte und erwartete hoffend den Morgen.

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