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voll ängstlicher Sorge, wenn der Vater am Morgen hinauszog. Dieser aber blieb wohlgemuth und sagte zu den Seinen: „Seid ohne Furcht, ich und der Karo wollen uns schon den alte» Isegrim vom Leibe halten. Nicht wahr, mein Hund?" fragte er diesen, ihm den Kopf krauend.
Und der Hund sah ihn mit klugen, treuen Augen a», ließ ein kurzes Belle» hören, das fast wie menschliche Sprache klang, und sprang in großen Sätzen ihm voran, feldcinwärts.
So saßen die Beiden einst in der Dämmerung ruhig bei den weidenden Schafe», als plötzlich die Gebüsche sich theilten und der gcfnrchtete Feind erschien, rasch ein Schaf ergriff und sich davon machte. „Der Wolf!" schrie Paul laut, ergriff seine» Stock und stürzte dem Räuber »ach, Karo ihm dicht zur Seite. Als der Wolf seine Verfolger nahen sah, ließ er das Schaf fahren, und sprang seinem Feind entgegen, und nun begann ein heftiger Kampf zwischen dein Menschen, dem Hunde und dem Wolf. Unglücklicherweise strauchelte Paul und fiel. Der Wolf stürzte sich auf ihn.
Kaum sah Karo die Gefahr seines Herrn, als er auch wüthend an den Wolf cmporsprang, ihn tapfer mit den Zähnen anfiel und ihm so zusetzte, daß er von

