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mich her. Aber," fuhr er fort,fuge mir, Junge, was thatest Du denn schon so früh draußen."

Ihn hat die Angst um Dich nicht schlafen las­sen'," erwiederte die Mutter,er hat die ganze Nacht gewacht und gewartet."

Ja, es ist ein braver Bursche," sagte darauf der Vater, indem er Frieden liebevoll mit der Hand über die treuen, freudcleuchtenden Augen fuhr.Jetzt," sprach er weiter,sind wir ganz arm; nun haben wir auch keine» Kahn mehr, und ich denke, es bleibt uns nichts anders übrig, als wir verlassen die Hütte und diese Gegend ganz und suchen uns irgendwo Arbeit als Tagelöhner; denn das weiß ich gewiß, mit dem Fi­schergewerbe ist es ganz aus. Es leidet mich nicht mehr auf dem Wasser. Die Veränderung wird mir schwer werden; dennoch aber muß es sein."

Die Eltern versanken nach diesen Worten in ein trauriges Nachdenken. Da sprach Friede mit leiser, schüchterner Stimme:Laß nicht den Muth sinken, Vater; wer weiß, ob nicht von heute an Alles besser wird; ich habe so eine Ahnung, daß sich unser Elend bald endet."

Die Mutter blickte ihn verwundert an, der Va­ter aber war so in sich versunken, daß er kaum von