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Königs Atol f. Er hielt eben eine große Jagd, und übermüthig, wie ich war, schloß ich mich seinem Ge­folge an. Er bemerkte mich, und von nun an trug er das heftigste Verlange», mein Gatte zu werde».

Er warb in großer Pracht und Herrlichkeit bei meinen Eltern um mich; aber da er böse und garstig war, wie der König Ralf, der Dein Mütterlein so be­trübt, so machte ich es auch wie diese, und ließ mich durch nichts bewege», seine Gemahlin zu werden. Wü­thend darüber schwor er mir Rache, und rief zu dem Ende die mächtige Fee Brausewind, seine Pathe, zu seiner Hülfe an.

Diese, schon langst eine Feindin meiner ganzen Familie, sagte ihren Beistand zu.

Von nun an zitterten meine Eltern vor ihrer Bos­heit und List, und beschworen mich, auf meiner Huth zu sein, vor allen Dingen aber den goldnen Talisman, der an meinem Halse hinge, wohl zu bewahren; denn nur von ihm hange meine Sicherheit ab.

Eines Tages, als ich auch wieder hinaus in den Wald ging, war die Mutter besonders ängstlich und küßte niich zum Abschiede viel Mal mit heißen Thrä­nen. Noch war ich nicht gar weit gegangen, da fühlte ich einen unerträglichen Durst. Ich suchte emsig nach