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sein Blumengewinde auf, in welchem die ältern Elfen ihre Plätze hatten, die nicht mehr tanzten, sondern sich lieber etwas erzählten und ein Weniges klatschten.

Am Rande des Kreises waren eine Menge Pilze aufgeschossen, die den müden Tänzern sehr angenehm waren, und unter deren Zcltdache sie sich ausruhten Auf einer Erhöhung von Moos saß die Königin Nym- phaline mit ihrem Gemahl und sah dem fröhlichen Treiben zu, mischte sich anch wohl zuweilen unter die muntern Tänzer, oder ließ Erfrischungen herumreiche,^ eingemachte Rosenblätter und Liliensast.

So verging unter Freude und Lust beinah die ganze Nacht, und der Hofmarschall fand es »ach gerade unanständig, den Ball noch zu verlängern. Er hatte vor Verlegenheit schon mehrere große Priesen von Klee­staub genommen; endlich faßte er sich ein Herz und stellte dem jungen Paare unterthänigst vor, daß es wohl Zeit und Sitte sei, das Vergnügen zu beenden.

Prinz Fayzenheim runzelte darüber zwar gewaltig die Stirn; aber seine junge Gemahlin, die immer den weisen Rath ihres alten Freundes befolgte, erhob sich und verabschiedete mit huldvollen Worten und Zeichen die fröhlichen Gäste, die sich ungern zurückzogen und heimlich den Hofmarschall einen alten Murrkopf nann-