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bild, worauf Joseph einen Werth legre, als ob es in Erfüllung gehen werde, verdroß den Vater selbst und unwillig sagte er zu Joseph: du Narr, was ist das für ein Traum! meinst du, daß er eintreffen wird? soll ich, deine Mutter und deine Brüder, zu dir kommen und dich. anbeten und verehren?

Darauf konnte Joseph keine Antwort geben, er fühlte sich im Innern beschämt und schwieg. Er sah das Zürnen im Auge des Vaters und es dauerte ihn gewiß, sich seinen Unwillen zugezogen zu haben. Weiter sprach Jakob nicht mit ihm von dem Traum. Aber der Vater war ein gerech­ter Mann, der sich durch die Liebe seines Sohnes nicht blenden ließ und so tadelte er das Fehlerhaf­te, was er in dem Betragen des Sohnes fand. Aber merkwürdig war ihm dieser Traum doch, er vergaß ihn nicht. Damals ahnete cr's mit seinen höhnen nicht, daß er in Erfüllung gehen werde.