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das aber wäre besser gewesen, als wenn ihn ein qualvoller Hungertod langsam tödete.

Was hatte denn Nubcn mehr für Josephs Rettung thun sollen, fragt ihr, als er gethan hat? er verhinderte es doch, daß er gemordet wur­de, wollte ihn heimlich aus der Grube ziehen und ihn zum Bater bringen. Mehr ^konnte er doch nicht thun.

Ja, ja, Kinder, hört mir aufmerksam zu, ich behaupte, daß er mehr khun konnte. Daß er brüderlicher dachte und menschlicher, als seine an­dern Brüder, das ist wahr. Ihm schauderte, das Blut Josephs vergießen zu sehn. Ohne seine Ge­genwart hatte der Jüngling wahrscheinlich auf der Stelle das Leben verloren. Er wollte auch durch einen heimlichen Betrug, den er seinen Brüdcrn zu spielen gedachte, dem alten Vater den Schmerz über den Tod seines Lieblingssohnes ersparen, auch dies will ich loben, aber, wie gesagt, er that nicht, was er konnte und mußte und hat nur den guten Schein für sich.

Er war der älteste Bruder und mußte jetzt seine Stimme erheben, als er von Josephs Mor­de, den sie vollziehen wollten, horte und sagen: