mcn dich Alle und keine Klage ist wider dich ein­gelaufen. Mein Wort muß ich halten und deine Frömmigkeit belohnen. Hinfort bist du mir allein Unterthan, wie ein Sohn dem Vater, zum Ober­aufseher meiner Sclaven und ihrer Arbeiten habe ich dich erwählt. Befehle darfst du nur von mir annehmen. Ehre diesen Beweis meines Vertrau­ens und meiner Achtung rmd bezeige es auf dem .Posten, auf den ich dich gestellt habe, daß Redlich­keit, Pflichttreue und Tugend uns ehren und daß uns das Lasier nur erniedrigt, so hoch wir in der Welt auch stehe». Ich erfülle die Wünsche aller meiner Sclaven, wenn ich dich zu ihrem Auffther mache, sie werden dir gern gehorchen und in ihrer Behandlung wirst du es nie vergessen, daß sie Men­schen sind und mit dir von einem Schöpfer erschaf­fen. Der Hohe, der den Niedern drückt, ist ein Tyrann, den sie hassen. Güte und Liebe macht uns wohlthätig, geehrt, und stellt uns dem unsicht­baren Wesen gleich, das uns die Sonne scheinen laßt uns durch den Nil unsere Fluren befeuchtet, sie fruchtbar macht, daß, sie hundertfältig Früchte tragen.

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