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hier und eine spätere Rückkehr von Aegypten- könnte die Ursache werden, daß wir und unsere Kleinen vor Hunger umkommen. Von mir sollst du ihn fordern und bringe ich ihn dir nicht wieder, so will ich Lebenslang ein Schuldiger seyn. Statt wir uns hier mit vergeblichen Worten streiten, die nicht zum Ziel führen, hatten wir in der Zeit wohl zweimal nach Aegypten hin- und Herreisen können.
Die letzten Worte des Juda bezeichnen es unS deutlich, wie schwer es Jakob wurde, sich von Benjamin zu trennen, wie er zu keinem festen Entschlüsse kommen konnte, wie sein Vaterherz schwankte, bis er zuletzt dem dringenden Gesetz der Noth weichen und nachgeben mußte. Dhnd Benjamin gingen die andern Söhne nicht, und ließ er ihn nicht von sich, so brach der verwüstend de, das Leben vertilgende Hungertod iin.
In einer Art schmerzvoller Verzweiflung stößt er die Worte aus: muß es also seyn, und ist kein Mittel übrig, so nehmt ihn mit euch!
Um Alles zu thun, den ägyptischen Herrn gütig zu stimmen, daß er insbesondere Benjamin kein Leid zufügte, verstattet sich Jakob eine nicht

