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die Machr hat, belohnen zu können und sie so herr­lich verwendet! mit einem liebevollern Sinne kann sich Pharao nicht zeigen.

Als Joseph vom Könige kam und mit freu- deglanzendem Gesicht seinen Brudern den Willen des wohlthätigen Königs verkündigen wollte, fand er Asnath mit seinen beiden Söhnen unter ihnen. Sie hatte es erforscht, welcher von ihnen Benja­min wäre, reichte ihm die Hand vor Allen und gehst ihren Söhnen, den Benjamin zu küssen, indem sie sprach: dieser ist der leiblich? Bruder eures Bakers, von dem er so oft mit Liebe und Sehnsucht sprach. Benjamin will vor dem schönen Fraucnbilde, das ihn mit dieser Holdseligkeit an­lächelt und dem der zarte, erquickende Sinn ihrer Rede in die Seele dringt, niederknien, da spricht sie: nicht also, der Bruder meines Gatten soll nicht vhr der Schwester niederknien. Dein Weib soll meine Schwester, deine Kinder sollen meine Kinder seyn. Sind wir einander in der Liebe gleich, so darf uns Stand und Reichthum nicht von einander scheiden.

Als die Brüder auf Pharaos Befehl die Wagen und Zehrung auf den Weg empfangen