wandten glücklich macht. Dadurch aber bewirkte er's auch, daß er Joseph zu seinen dankbarsten Diener machte, der sich sogar von seinem Herzen verleiten ließ zum Nachtheil des Volks nach dem Besten des Königs zu streben; das war nicht recht und es ist ein Flecken, der auf seinem Leben haf­tet.

Joseph stellte auch, nachdem er vorher fünf seiner jüngsten Brüder zum König geführt hatte, ihm seinen Vater vor.

Wie alt bist du? fragte der König den GreiS. Er erwiederte: die Zeit meiner irdischen Wall­fahrt ist hundert und dreißig Jahre; wenig und böse ist die Zeit meines Lebens; so alt, wie meine Vater, Jsaak und Abraham, bin ich noch nicht.

Mit kindlicher Liebe und unermüdeter Sorg­falt nahm sich nun Joseph seines alten Vaters und seiner Brüder an. Mangel litt Niemand von den Seinen und sie ehrten ihn, als ihren gemein­schaftlichen Wohlthäter. Ihr Wohnsitz war in Ra- emses, einer Gegend Gosens.

Als Jakob krank wurde, nahm Joseph seine beiden Söhne mit zu ihm hin, daß er über sie

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