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gezogen, um den Zucker und die Haferkörner zu erreichen, daß eS sich erwürgt hatte. Der Knabe erschrak auf das Heftigste über die unvorhergesehenen Folgen seiner Härte. Hänschen, sein lustiger Spielgesell, war ihm so lieb gewesen, und nun lag es mit gebrochenen Augen, durch seine Schuld getödtet, am Boden. Thcobald weinte bitterlich, aber daö liebe zahme Thierchen, das jeden Morgen das Futter aus seiner Hand gefressen hatte, wurde durch seine Reue nicht wieder lebendig. Diesmal war seine Betrübniß so aufrichtig, daß er seinem Lehrer offenherzig gestand, wie unrecht er gehandelt habe, und denselben bat, er möge ihm doch nur versprechen, daß eS die Mama nicht erfahre, denn die habe das zutrauliche Häuschen so gern gehabt. Herr Friedriei war nachsichtig genug, diese Bitte des Knaben zu erfüllen, und Niemand erfuhr, was dem kleinen Thierchen wohl begegnet sein müsse, das man ganz starr und todt im Gewölbe fand. Die Dienstleute, besonders der Gärtnerbursche, erriethen zwar ziemlich richtig, was sich zugetragen hatte, aber die Gräfin hatte keine Ahnung davon. Wie hätte sie auch ihrem Sohne, der so liebevoll und zärtlich gegen sie war, eine solche Härte und Rohheit zutrauen können.
Hätte Herr Friedriei diese Gelegenheit benutzt, um dem
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