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den kleinsten Dingen sich auch nicht scheinbar nach dein Willen Anderer zu richten. Ferdinand verrichtete jetzt schwei­gend seine Arbeit, und Theobald legte sich zu Bett. Am andern Morgen weckte ihn Emmo, damit er etwas früher als die Andern aufstehe, aber Theobald war von zu HauS gewöhnt, lange zu schlafen, und ließ sich gar nicht ermun­tern, sondern schlief immer wieder ein. Die andern Kna­ben waren schon längst außer dem Bett, als er ganz ver­drossen ihrem Beispiel folgte; aber ehe er noch mit dem Ausklopfen seines Rockes fertig war, erklang die Glocke im Hausflur, um die Kinder zum Frühstück zu rufen. Ob­gleich die Knaben ihm in der Eil halfen, wo sie nur wußten und konnten, so kam Theobald doch erst eine Viertelstunde später als sie in das Wohnzimmer hinab und war sehr betroffen, daß der Frühstücktisch indeß abgeränmt worden war. Obgleich der Lehrer ihm keinen Verweis über seine Nachlässigkeit gab, bot ihm doch auch Niemand ein Früh­stück an, und er mußte in die Lehrstunden gehen, ohne das Geringste genossen zu haben. Darüber war er so sehr er­zürnt, daß er den Brief an seine Mutter noch einmal öff­nete, um ihr diesen neuen, unerhörten Vorfall anzuzeigen. Dann schickte er ihn auf die Post, ohne daß Herr Ubert das Geringste davon gemerkt hätte, wie er glaubte. Aber