viel Besseres schenken, Lieber, wenn Du mir mein hochfahrendes Wesen verzeihst und gar nicht mehr daran denkst. Und dann mußt Du heut durchaus bei uns bleiben, denn — nicht wahr, Mama? — Du gehörst recht zu meiner Weihnachtsfreude." —
Die Mutter verstand ganz wohl, was Theobald meinte, auch holte sie schnell einige hübsche Kleinigkeiten für Häuschen herbei, indeß Emmo und Theobald ihre Bescheerung betrachteten. Ersterer fand die schönsten Mährchen und Geschichtenbücher mit hübschen Kupfern auf seinem Tische, und nichts auf der Welt hätte ihm eine größere Freude machen können.
Theobald aber entdeckte unter den vielen schönen Geschenken, welche die Liebe seiner Mutter ihm zugedacht, eine kleine goldene Uhr, welche sogar die Stunden schlug und an einer feinen Kette vom Haar seiner Mutter befestigt war. Sie sollte ihm ein Ersatz sein für jene, welche er dem kleinen Häuschen geschickt hatte, und Theobald jubelte laut auf vor freudiger Ueberraschung. Aber als er die schön ciselirte Rückseite genauer betrachtete, entdeckte er eine feine Inschrift und las nun die Worte mit ganz anderer, fröhlicher Gemüthsbewegung, welche er als Antwort auf seinen
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