,/ daß die Lectüre dieses Buchs eine doppelte, sehr angenehme Erinnerung in ihm erweckt habe. Es versetzte ihn nämlich nicht blos in die Zahre der eigenen glücklichen Kindheit, sondern rief auch das Andenken an die Zeit zurück, wo er als Erzieher und Lehrer Gelegenheit hatte, die Denk- und Handlungsweise des jugendlichen Alters zu beobachten. Und so werden Karls und Antoniens Freudentage auch in an- dern Lesern ähnliche Erinnerungen erwecken, weil sie nicht erdichtet, sondern wirklich erlebt und ver- lebt sind." u. s. w.

Loßnitzer, »r. C E , Blüthen kindlichen Frohsinns, oder Freudentage eines Win­ters. Guten Kindern gewidmet. Mit illum. Abbild. 12. 1837. Carl. 1 Thlr. 3 Gr.

Der Herr Verfaffer versetzt die jungen Leser hier nach einer Stadt, in denselben heiteren, gemüthlichen Familien­kreis, in den er sie in der vorstehenden Schrift einführte, aber wahrend der Dauer eines Winters, und rollt die ansprechend­sten, reizendsten Bilder kindlichen Frohsinns vor ihren Augen auf. Die Darstellung ist mit Spielen, Gedichten, Erzählungen, kleinen Lustspielen und Räthseln ab­wechselnd durchwebt und durfte aus den Beifall, welcher der Beschreibung der Sommerfreuden in so hohem Grade zu Theil geworden ist, die gerechtesten Ansprüche machen, die denn auch nicht unerfüllt geblieben sind.

Loßnitzer, »r. C. C., DeelamationSübnngen

für das früheste Iugendalter. 12. geh. i«S 6 .12 Gr. » . DeelamationSübnngen

für das mittlere Jugendalter. 12 . geh. 1836 .15 Gr.

Es dürfte unter den vielen ähnlichen Sammlungen schwer­lich eine geben, deren Auswahl so ganz, wie es bei obiger der Fall ist, der Faffungskrast derjenigen Altersstufen, für