men, mit einer Grotte, welche einen Freund der Natur zum Urheber hat, der jetzt in Surinam des kühlenden Schattens oft entbehren muß.
In Grub schütz, 1 / 2 Stunden vom Orte gegen Dresden hin, findet sich in einem romantischen Felsenthal ein ländliches Wirthshaus. Die Gegend ist mit Birken, Linden und anderm Gehölz schön bewachsen. Biele Bänke und Tische sind im Freien, wo Kasse, Milch und Butter, Bier, Käse u. dgl. aufgewartet wird. In Neschwitz, zwei Stunden von Kleinwelke, auf der entgegengesetzten Seite, hat der junge Graf Benningsen ein Rittergut. In dessen unterm Stockwerk ist eine 220 Fuß lange Gewächshalle mit prächtigen Oefen, in welcher beständig herrliche Quellen sprudeln. Hier finden sich Orangenbäume, welche selbst die deö KönigS in Dresden an Größe übertreffen. Die jungen Amerikaner und Afrikaner wallfahrten vorzüglich gern an einen Ort, der sie an die reiche Natur in ihrem Geburtslande erinnert.
Alle Jahre einmal wird auch der Zschernebook bestiegen; daö ist der höchste Berg an der böhmischen Gränze, drei Stun«
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Gottesacker, ist eine kleine Anlage, wo an festlichen Tagen und sonst bisweilen des Abends Musik gemacht wird. Hier findet sich auch ein Denkmal für die 23 französischen und bayrischen Soldaten, die nach der Schlacht bei Bautzcn in Kleinwelke gestorben und hier begraben sind. Auf der entgegengesetzten Seite, nur fünf Minuten entfernt, ist eine andere gar niedliche Anlage von Bäu

