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trachtung einiger sehr stark mitgenommenen Häuser sagte er: Sie haben allerdings viel gelitten; aber es ist bei Ihnen genau so, wie Ihre heutige Loosung sagt: Die Güte deS HErrn ist es, daß wir noch nicht gar aus sind, und seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende. Es war ein Ka­tholik, aus der Gegend von Trier. Er erzählte, er habe vor mehrern Jahren zufällig ein Loosungsbuch in die Hände bekom­men , und eS sich seitdem jährlich angeschafft. ES war bei dem vielen Unangenehmen sehr erfreulich, auch von gemeinen Solda, ten, vorzüglich Würtembergcrn, erbauliche Aeußerungen zu hören, die auf die Lage der Einwohner besonders paßten. Es gab verschiedene Gelegenheiten, wo man auch bei Franzosen von dem einigen Nothwendigen ein gutes Wörtlein anbringen konnte. Die Kommissarien und Direktoren waren anfangs sehr hart und dro­hend, wurden aber immer milder und freundschaftlicher, und sorgten dafür, daß schon am 23. Mai gegen 700 leicht Bles- strte zu Fuße gegen Dresden abgefertigt wurden.

Doch wir kommen wieder auf die Missionskinder zu reden, deren Schicksal unö hier zunächst in Anspruch nimmt. Acht Tage lang hatte man von ihnen nichts gehört. Um so größer war die Freude, als man am 25. Mai vernahm, daß der HErr sie behütet habe, wie einen Augapfel im Auge.

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