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Hand, und keine Quai rühret sie an. Von den Unverständigen werden sie angesehen, als stürben sie, und ihr Abschied wird für eine Pein gerechnet; aber sie sind im Frieden. Ob sie wohl vor den Menschen viel Leid haben, so sind sie doch gewisser Hoffnung, daß sie nimmermehr sterben. Denn Gott versuchet sie und findet, daß sie Seiner werth sind. Er prüft sie, wie Gold im Ofen, und nimmt sie an, wie ein völliges Opfer. Obgleich diese Worte in einem apokryphischen Buche stehen, so fand ich sie doch auf diesen Anlaß besonders passend. Ich sprach davon, wie der HErr alle Christen von Antigua durch dieses Ereigniß demüthige, da er dreitausend Seelen auf einmal alle ihre Lehrer genommen habe. Die Ueberlebendcn wie ich, hätten sich um so mehr als Sterbende zu betrachten, die zu Sterbenden reden. Die, welche bisher die Zuhörer derjenigen gewesen, die nun ihr Zeugniß mit dem Tod versiegelt haben, möchten sich dieses Zeugniß um so mehr zu Her­zen gehen lassen. Es war ein hcrzbeweglicher Gottesdienst. Das Wehklagen und Weinen nahm zwischenein so überhand, daß ich etliche Minuten inne halten mußte."

Am 15. war endlich Frau JoneS im Stande, mir die Ge­schichte des Schiffbruchs zu erzählen. An diesem Tage fand sich auch Gelegenheit, dem Arzte für seine vielen Bemühungen mit ihr zu danken. Ich sagte, die Gesellschaft werde seine Rechnung mit herzlichem Danke bezahlen. Er erwiederte großmüthig: Ich habe

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