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wie im Garten der Hesperiden. Dieß sollen nach der Fabel Jungfrauen gewesen sein, die einen Garten zu hüten hatten, in welchem goldene Aepfel wuchsen.
Trauben können die Kinder auch nach Herzenslust essen , und Mandeln aufklopfen.
Wo die Hottentotten in der Nähe der See wohnen, haben sie Gelegenheit, auch Fische, groß und klein, in Menge zu fangen. Diese werden an Ort und Stelle eingesalzen, und sind oft so wohlfeil, daß man in Enon schon dreißig Stücke, bei acht Pfund zusammen an Gewicht, für sechs Kreuzer hat kaufen können. Diese Fische sind mehrenthcilö sehr fett und schmackhaft, so daß sie ohne Zuthat auf dem Rost oder auf heißen Steinen gebraten und mit Brod gegessen werden.
In den Flüssen fängt man die Fische auch in Masse, indem sich eine Reihe Hottentotten mit dichten Baumästen in das Wasser begibt, und eine andere Reihe ihr ebenso entgegen kommt, so daß die Fische zusammengetrieben werden. Dabei haben auch die Kin. der ihr Vergnügen, und helfen auf ihre Weise mit.
Ueberall wo Wasser und Sumpf ist, finden sich Schildkröten. Eö gibt kleine, nur so groß, wie ein Thaler, aber auch mittelmäßige, die die Größe eines zehnpfündigen Brodes haben. Man ißt sie sehr gern. Noch schmackhafter sind aber die Eier, welche die Kinder fleißig aufsuchen.

