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lich ein starker Südostwind. Da wird das auSgedroschene Getreide mit Schaufeln gegen den Wind geworfen, und so von der Spreu gereinigt. Daher der biblische Ausdruck: Er hat seine Wurfschaufel in seiner Hand; er wird seine Tenne fegen.
Die Kinder, die vom Kaplande kommen, sind meistens sehr lebhaft und wild, und man hat oft besondere Mühe, sie zu derjenigen Zucht und Ordnung zu gewöhnen, die in einer Erziehungsanstalt nothwendig gehandhabt werden muß.
Bei der Abreise begleiten die Eltern ihre Kinder gewöhnlich bis aufs Schiff, um ihnen die letzten guten Lehren zu ertheilen. Dann folgen für die Kinder wehmüthige Tage. Sie sitzen in einen Winkel des Schiffs, und weinen. Doch ist die SchiffS- gesellschast meist sehr artig gegen sie. Die Matrosen bereiten ihnen allerhand Vergnügen. Sie nehmen sie mit beim Füttern der Thiere, worunter sich öfters auch Affen, Tiger und Schakale befinden; sie fangen ihnen Fische, namentlich Haifische; sie befestigen ihnen Schaukeln am Tauwerk, worauf sie sich belustigen können. Gemeiniglich werden 8 bis 10 Kinder zusammen nach Europa gesandt, und da reist immer ein Missionar mit. Dieser hält auf dem Schiff eine Morgen- und Abendandacht mit den Kindern, lieSt und singt mit ihnen, waS der Schiffsgesellschaft auch zur Erbauung gereicht.

