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Tschuck! und sogleich machten sich die Diebe über daö Gchägc davon. Um diesem Unfug zu steuern, wurde ein großer Hund im Garten angebunden; und nun ließen die Affen das Stehlen bleiben.

Eines Tages aber fand sich der Hund nicht mehr, und man muthmaßte gleich, ein Tiger werde ihn geholt haben. Viele Menschen gingen nach allen Seilen auö, und wirklich fanden sie bald den Tiger auf einem Baum. Den Hund hatte er er­würgt, und er lag vor ihm in zwei Neste eingeklemmt. Man schoß auf den Tiger. Obgleich er nun tödtlich verwundet war, fuhr er doch noch wüthend vom Baum hinunter auf die ihn umbellen- den Hunde, und mißhandelte sie sehr, bis er sich verblutet hatte.

Ein Missionar, der das Hospital Hemel en Aarde be­dient , ging einst zur Erndtezeit in eine nahe Schlucht, und fand dort zwei junge Thiere, die er nicht kannte. Eben wollte er sie mit nach Hause nehmen, als er zu seinem Schrecken gewahr wurde, daß es junge Tiger seien. Er eilte von ihnen weg; denn wenn die Alte ihn bei den Jungen angetroffen hätten, so würde ihm übel ergangen seyn.

Besonders merkwürdig ist der Kampf, welchen der noch le­bende Missionar Schmidt nahe bei Groenckloof im Jahr 1811 mit einem Tiger zu bestehen hatte. Ihr findet davon in diesem Büchlein eine besondere, ausführliche Schilderung.

II *