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der Jemand schicken, der uns auf den rechten Weg leitet." Später hat er noch binnen wenigen Wochen schreiben gelernt, um auch in der Entfernung, bis sie selbst wieder einen Missionar bleibend an ihrem Orte haben würden, mit uns in Paramaribo verkeh­ren zu können. Jetzt haben sie wieder einen bekommen. Kürz, lich hat er auch an mich nach Europa geschrieben, und zwar durch ein merkwürdiges Anliegen veranlaßt. Ich sollte ihm näm­lich ein Bild vom HErrn Jesu und eins vom Teufel schicken. Er hoffte durch Borzeigung dieser Bilder bei andern gesegnete Eindrücke zu erwecken. Ich habe ihm ein Bild von dem Heiland geschickt, und geschrieben, was das Bild des Teufels betreffe, so sei er ein Geist, und könne also nicht abgebildet werden; wir haben in dieser Hinsicht uns lediglich an das zu halten, was die heilige Schrift uns von ihm sagt. Wer sich im Glauben an Je­sum fest halte, der bleibe von seiner Nachstellung bewahrt.

Nun will ich für dießmal schließen. Wenn Euch meine Briefe Willkomm sind, so habe ich Euch später noch allerhand zu erzählen. Lebt indessen lvohl und seid der Gnade des HErrn Jesu Christi befohlen.