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Den schweren Seufzer kannst du nicht versteh«,
Noch kannst du meines Herzens Fieber kühlen,
Webt auch dein Balsamduft sich süß ins Wehn Der Lüftchen ein, die schmeichelnd dich umspielen.
Doch Er der, Blümchen! dich so schön gemacht,
Der diesen Ort zum Blühn dir angewiesen,
Er hat gewiß auch meiner Noth gedacht,
Er hilft mir — Seine Gnade sei gepriesen!
Ost hat, so stark zum Helfen, seine Hand Mein wehrlos Haupt beschützet und bewahret Vor Uebeln, die mein Arm nie abgewandt;
Noch Xjätt’ ein menschlich Auge sie gewahret.
Und so verfolg' ich meine rauhe Bahn Durch glühnde Wüsten, die kein West mir kühlet,
Bis, wo mit weißem Schaum der Ozean Der Keben Heimath fernen Strand bespület.
Antonie His.

