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im Freien an der Sonne zum Trocknen aufgehängt. Aber die Missionare hatten um die Zeit zu viele Sorgen mit mir, um sich dieses Fells zur rechten Zeit zu erinnern. Es kam ein starker Regenguß, und darauf große Sonnenhitze; das Fell verdarb, und die Haare fielen auS. ES sollte nicht sein, daß auS diesem Balg ein Triumphzeichen gemacht würde. Zur Erinnerung an GotteS Güte und Barmherzigkeit bedarf es auch eines solchen Wahrzeichens nicht.
Ein anderes Fell habe ich übrigens mitgebracht. Nach demselben kann man schließen, daß der afrikanische Tiger allerdings kleiner ist, als der bengalische. Er ist eine Art Panthier; er hat ein geflecktes Fell, und nicht ein gestreiftes, wie der Leopard. Doch ist er so lang, daß wenn er auf den Hintern Füßen steht, er mit den Vorderpfoten gut an die Achseln eines großen Mannes reichen kann.
Die Gegend der Lauökloof ist auch jetzt noch nicht so bevölkert , daß sich die wilden Thiere ganz zurückgezogen haben. Noch im Jahr 1838 wurde ein halbjähriger Tiger beinahe an der gleichen Stelle, wo ich den Kampf bestand, von einigen Hunden, die ein Knabe bei sich hatte, getödtet. Zum Glück für ihn waren die alten Tiger nicht in der Nähe; sonst würde der Knabe schwer, lich mit dem Leben davon gekommen sein.

