Das sollt zur Tröstung nun geschehn.

Auf eine Diele legt der Knabe Sich mit dem kleinen Pilgerstabe.

Den senkt er in des Stromes Lauf Und fängt ihn hurtig wieder auf.

Nichts ahnt er dabei von Gefahren;

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Da steht das Kind; mit feuchten Wangen Blickt's nach der Muhme; voll Verlangen Schauts lange, wie sie heimwärts zog, Bis hoch im Wald der Weg sich bog.

Und wohin sollte Hans nun zielen's Wer hat wohl noch ein Kind gesehu,

Das nicht am Wasser liebt zu spielen?

Wer hat beim Spiele dazu Zeit?

Er läßt den Stab stets weiter fahren; Doch, endlich fährt er doch zu weit.

Und sollt er nun sein Stäbchen missen, Und in dem Fluß verloren wissen?

Noch einmal wird der Fang versucht. Allein, ihn übernimmt die Wucht!

Da liegt der Knab' in tiefen Wogen!

Er sinkt, er taucht empor, er schreit;

Er wird vom Strome fortgezogen.

Kein Mensch vernimmt ihn weit und breit.