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XXXII.
Missionsbeiträge von Kindern.
In einer französischen Stadt lebte der kleine Georg. Dieser wurde einst von einer Misstonöpredigt so ergriffen, daß er am Schlüsse derselben seiner Erzieherin inS Ohr sagte: sie möchte ihm doch einen Napoleon (20 französische Franken) für die Heiden leihen. Sie bemerkte ihm: Das ist doch viel Geld! Er erwiederte : Aber ich habe so viel eigenes Gold daheim. Die Erzieherin bemerkte : ES wäre doch besser, wenn er zuerst seine Mutter fragte. Da lief Georg während dcS SchlußgesangS athemloS zu seiner Mutter, um ihr sein Begehren vorzutragen. Wie, sagte die Mutter, wenn du nur die Hälfte gäbest? Nein, antwortete Georg, ich will lieber AllcS geben! Die Mutter: Nun, da hast du vier Fünffrankenstücke. Der Knabe: Ach geben Sie mir doch lieber ein Goldstück, so kann ich es zwischen zwei Sousstücke legen, und da sieht Niemand, wie viel ich in den Beutel werfe. Die Mutter war mit dieser Erläuterung zufrieden, und gab ihrem Kinde daö Goldstück, das damit fröhlich in die Kirche zurück eilte. Der Knabe ist seitdem entschlafen.

