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seine nöthigsten Bedürfnisse auf die Seite; die andere Hälfte wid­mete er der Missionöbüchse.

Auf eine ähnliche Weise hat ein anderer Knabe durch Samm­lung von Knochen, die er verkaufte, einen bedeutenden Beitrag zur Misstonskasse zusammengebracht.

Ein kleiner Schweizerknabe schrieb im Januar 1841 dem Herausgeber:Ich habe das Missionsbüchlein bald durchlesen, und die Verse kann ich bald auswendig. Ich wollte, ich wäre auch bei den Kindern aus dem Schiff gewesen, als sie so lustig spielten, mit den Ziegen und den possirlichen Affen. Aber daö ist bedauerlich, daß die Kinder so früh von ihren lieben Eltern scheiden mußten. Doch ist es schön, daß sie wieder gut verpflegt werden. Als ich las, was die Kinder für Furcht und Schrecken hatten aus dem Schiff, war ich doch froh, daß ich nicht dabei gewesen bin. Wie würden auch ihre Eltern Angst gehabt haben, wenn sie es gewußt hätten. Die Kinder aber waren so getrost, weil sie schon früh den lieben Heiland kennen gelernt hatten/

»Ich schicke Ihnen hier einen amerikanischen Thaler, den ich vor drei Jahren von meinem Vetter aus Amerika bekommen habe. Ich habe ihn schon lange und könnte ihn noch lange behalten, bis ich ihn brauchen könnte. Aber ich denke, er könnte für