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Kasserollen, Tiegel, Dreifuß, Messer, Gabel und Löffel, eine Kelle, ein Mörser, eine Kaffeetrommel, Feuerzange rc.; Terrinen, Schüsseln und Teller von Porzellan, Töpfe, große und kleine, von Töpferthon, Flaschen und Gläser, ein paar Schemel, ein Tisch, ein Küchenschrank und ein bunt angestrichener Waffereimer von Holz.
Die damit beschenkte Wilhelmine wollte nun diese Küche gleich an sich nehmen, wie Auguste die Puppe: aber die Mutter stellte ihr vor, daß dies für sie viel zu schwer zu tragen sey, daß man dabei sehr behutsam verfahren müsse, sonst würde das Eine oder das Andere herausfallen und zerbrechen. Die Verkäuferin wußte Rath dafür; sie machte der Frau von Teschendorf den Vorschlag, die Küche entweder von Einem ihrer Dienstboten, oder von Einem jener Menschen für ein Trinkgeld nach ihrer Wohnuug tragen zu lassen, welche mit solchen oder ähnlichen Dienstleistungen ihr tägliches Brod zu verdienen suchen.

