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Frau von Teschendorf erklärte sich für den letzteren Vorschlag. Die Verkäuferin winkte nun einen nicht weit von ihrer Bude auf der andern

Seite der Budenreihe stehenden schon alten Mann in ärmlicher Bekleidung. Er kam sogleich an die Bude.

Diesem Manne," sprach die Spielsachenhänd- lerin, sich an Frau von Teschendorf wendend, können Sie die Küche sicher anvertrauen. Ich kenn' ihn, er wird sie Ihnen unbeschädigt in Ihre Wohnung bringen."

Frau von Teschendorf war es zufrieden; er empfing die Küche, doch fragte sie:

Was hab' ich dafür zu zahlen? Der Weg ist nicht sehr weit, ich wohne in der St. Stephansstraße Nr. 17."

Das überlast' ich Ihrer Generosität, war die Antwort.

Er ist nicht unverschämt, wie so Mancher seines Gleichen," nahm die Puppenhändlerin das Wort:und ich gönn' ihm recht gern einen Ver-