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Icrlci, war bcr Rabe 3cit seiner langen Lebens zusam- inengcraubt hatte, daß cS kaum zu beschreiben ist.

Mit stieren lüsternen Blicken stand nun der alte schwarze Schelm vor dem gestohlenen Gut und ächzte vor Lust, indem er Stück für Stück herausnahm und betrachtete.

O ihr Kleinodien, schrie er ganz in Entzückung, meine einzige Freude, meine Wonne, mein Licht, mein Leben, wie ihr blinkt und blitzt, wie ihr funkelt und funkelt, wie ihr flimmert und flammcrt! Dar ist eine Lust, das ist eine Pracht! Hundertmal wollt' ich vcr- hungern, eh ich eins von euch weggäbe, ich könnt' ja nicht leben ohne euch!

Auch Frau Nabe schielte mit gleichem Behagen auf die Kostbarkeiten und der Schnabel klappte ihr vor über­großem Vergnügen immer auf und zu.

Nun gedachten wohl die kleinen Raben sich dar Emzückcn der Eltern zu nutze zu machen, und rückten und huschten den Alten behutsam unter die Flügel; sie meinten eins oder das andre ganz still bei Seite zu brin-