m 76 ©Se­gen, aber dcr alte spürnasige Papa, dcr sclbst ja in allen Ränken und Schwanken bewandert war, merkte gleich Unrath, jagte sie hervor mit ein paar tüchtigen Klappscn und verschloß wieder sorgsam seine Schatz­kammer.

Am Ende ist's doch nicht so übel auf dcr Welt, sagte Herr Rabe mit einem hciscrn wohlgefälligen La­chen; 'S ist meiner Treu gar nicht so übel! Wenn ich ein Bischen da hincingcguckt habe, scheint mir daS Le­ben ganz erträglich zu sein, haha, ganz erträglich. Nur die Geschichte mit dem Hunde, die wurmt mich entsetz- lich, und an dem Hunde muß ich Rache nehmen. Er ist mir ewig und immer im Weg, und hätt' er mich neulich bekommen, er würde mich sicher erwürgt oder zerrissen haben. Er ist ja so hinter mir her, nicht einen Strohhalm könnt' ich vom Hofe holen. Und dcr Hahn muß mir auch fort. Abcr Niemand Haff ich so sehr, als die beiden Kinder!

Was haben Dir denn die beiden Kinder ge­than? fragte Frau Rabe.

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