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Hund blickte so grimmig, als hätt' er den Raben schon zwischen den Zähnen?

Wie war cS nun aber inzwischen dcmMaricchcn er­gangen?

Marie hatte auch den bösen Weg zurücklegen müssen, über die Steine, da« Gesträuch hindurch, die steilen Felswände hinan, an den grausigen Untiefen vorbei, die Dornen hatten ihr Gesicht und Hände blutig geris­sen, sie seufzte oft vor Schmerz und großer Angst tief auf, bei jedem Schritt, den sie mühselig hinaufklomm, nahm die Bangigkeit zu, aber den Fricdlicb wollte sie retten, denn sie glaubte, wie die schändliche Elster ihr'S eingeredet hatte, ohne den Raben müsse er sterben und was hätte sie da nicht gethan! Auch dachte sie wohl, wie die Muhme ihr gesagt hatte, daß ein Engel doch allzeit um sie sei, und cS Gott sagen werde, wenn ihr was BvscS gcschch.

Wie sie auf eine kleine Steinplatte gelangte und eben noch ein wenig ausruhen wollte, erblickte sie den

Raben, der gemächlich bei dem schönen Wetter vor fei«

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