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wie eitel Silber glänzten. Zwei von ihnen, ein himmlis^ schöner Jüngling, und ein noch schö­neres -chen, waren etwas größer und hatten statt der Kränze silberflimmernde Kronen auf den Häuptern.

Das ist gewiß der König und die Frau Königin? dachte Hänschen, und verhielt sich ganz still.

Der König hatte sich einen Platz ausgesucht, welchen der Mond am hellsten beleuchtete. Hier berührte er mit seinem Lilienscepter den Boden und alsbald sprühten silberne Lilien hervor und bildeten einen prächtigen Thron, worauf er mit seiner Königin Platz nahm, die übrigen Elfen (denn das waren die lieblichen Wesen,) wiegten sich auf den Blumenkelchen und auf den Nebelstreifen, welche sich über den See ge­breitet hatten, und koseten und scherzten und tran­ken Honigthau aus den Kelchen der Maien­blümchen.

Als aber der Mond gerade über dem Wal­de stand und alles ringsum in mährchenhaften Schimmer hüllte, da gab der König ein Zeichen mit dem Lilienscepter, und nun begannen die Elfen ihren Ringeltanz: