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net meine Geduld nach Tagen und Wochen — nun wir wollen sehen."
Und wirklich verlor die Prinzessin schon nach vier Wochen alle Geduld und rief weinerlich: „Geist, erscheine mir!"
Und also gleich stand der Geist vor ihr.
„Ist es recht," schmählte die Prinzessin, ,mich so von Allen:, was ich liebe, entfernt zu halten? — Du willst mir die Freiheit nicht geben? — gut! so schaffe mir wenigstens auf einige Zeit meinen Hofstaat und meine Gespielinnen herbei, damit ich wieder Menschen sehe, denn deine Geister sind mir so verhaßt wie du selbst."
„Dein Wille sei erfüllt!" lächelte der Geist, und verschwand vor ihren Augen in einen dichten Nebel.
„Und der will mich heirathen!" sprach die Prinzessin ärgerlich, als auch der Nebel in Nichts zerfloß.

