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Hans Chrrsroph strengte seine letzten Kräfte an, als er durch das Waldes Dunkel eine lichtere Stelle bemerkte, um dahin zu kommen — bald befand er sich auch am Rande eines Bergkessels, in dessen Mitte auf einem freien Plätzchen er eine kleine Hütte gewahrte — er stieg hinab, ging auf die Hütte zu und trat ein.
Er fand in dem engen Stübchen eine ganze Köhlerfamilie beisammen — das Oberhaupt derselben, der LZater, lag betrunken auf dem ärmlichen Lager, die älteste Tochter spann und wiegte ihr jüngstes Schwesterchen, welches mit Hund und Katze um die Wette musicirte, zwei etwas ältere Kinder jammerten nach Brod, und die beiden ältesten Jungen wurden so eben von der Mutter derb durchgeprügelt, während die alte blinde Großmutter deu Abendsegen hüstelte.
„Hoho! das ist ja eine glückliche Familie," lachte der Menschenfeind. „Nur immer drauf los geschlagen! recht so, brav!"
„Was wollt Ihr? — wer seid Ihr?" rief das Köhlerweib, und die Jungen schrien: „Der Herr braucht sich nicht darüber zu freuen, wenn wir Prügel kriegen, wer weiß, ob er selbst nicht welche nöthig hätte."

