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Herr Candidat! was hat Er hier zu schaffen, da ich Ihm doch mein Haus ausdrücklich verboten habe? Er will meine Tochter? — Bin ich nicht Herrim Hause, hab' ich als Vater nicht das Recht, mit meinem Kinde zu schalten, wie ich will?"
„Freilich, das haben Sie!" sprach Bruder Welten.
„Was will Er?" fuhr ihn der Rappelkopf an. „Was mischt Er sich in meine Geschäfte und Familienangelegenheiten? — Halt'Er sein Maul, versteht Er?"
„Nu, nu!" brummte Velten unmuthig. Wüthend fuhr der Rappelkopf zum Can- didatcn fort: „Nun und nimmer bekommt Er meine Tochter, lieber erwürg' ich sie mit diesen Händen, und somit pack' Er sich zu allen Teufeln !" — und bei diesen Worten warf er ihn zur Thüre hinaus.
„Was ich heut' für ein Wütherich bin das ist schrecklich!" rief Bruder Velten und ging unmuthig im Zimmer umher.
Der Rappelkopf stürmte wieder herein und auf den armen Habakuk zu: „Und nun zu Dir (grinzte er ihn an), Du heimtückischer, boshafter, schleichender, hinterrücks kaltblütig - mordender

